Montag, 28. Dezember 2015

Rosen für Naomi, Eva und mich mit L`Oréal Color Riche Exklusive Rosé

Aloha!

Ich hatte ja persönlich nicht so wirklich dran gedacht, dass ich euch mal irgendeine Kosmetikkollektion präsentiere, aber irgendwie hat mich L'Oréal mit seiner aktuellen Color Riche Collection Exclusive Rosé ziemlich überzeugt. Die Exklusive-Kollektionen gibt es ja bereits für die Farben Nude und Rot, jetzt hat L'Oréal den Mittelweg entdeckt und seinen Markenbotschafterinnen eigene Rosétöne als Lippenstift passend zu ihrem Teint und Haarfarbe entworfen. Die 5 Gesichter für diese Linie sind Heike Makatsch, Eva Longoria, Julianne Moore, Doutzen Kroes und Naomi Watts. Wie man sieht, sind die Töne also auf jedes Alter ausgerichtet. Während Doutzen Kroes mit ihrem satten kräftigem Rosaton  wohl die jüngste Zielgruppe anspricht, zeigen Eva Longoria und Naomi Watts im Mittelfeld, wie das Rosé später dezent und elegant getragen werden kann und geht über in das unterstützende strahlende Rosa für Julianne Moore.

An sich hatte ich ja eigentlich vor, etwas zu sparen, doch wie das nun mal im Leben so ist, läuft nicht alles nach Plan und weil ich einfach frustriert war, musste ich meine Laune ja wieder irgendwie heben und anstatt mir Schokolade zu holen, habe ich beschlossen, fließt das Geld lieber in Kosmetik, die landet nämlich zumindest nicht auf der Hüfte. Also bin ich losgetigert zu unserer örtlichen Drogerie und habe mal geschaut, was die Nuancen denn so hermachen und vor allem wie sie an mir aussehen. Ich muss gestehen, ich war überrascht, dass mir gleich zwei Farbtöne zugesagt haben. Aber die Drogerie hat mir die Entscheidung dann ziemlich einfach gemacht, da von N° 27 EVA’S Rosé mal wieder nur noch der Tester da war. Herzlichen Dank auch :/
Aber gut. Dann schaffte es eben mein zweiter Favorit in mein Kosmetikregal: N° 21 NAOMI'S Rosé. An dem Abend fühlte ich mich dann auch wesentlich besser - Frust also sehr gut bekämpft. Doch dann war ich überrascht, als ich im DM stand und Evas Rosé dort erhältlich war, hat es mir gar nicht mehr so zugesagt. Also muss ich unserer örtlichen Drogerie sogar dankbar sein, denn so konnte ich doch noch ein bisschen sparen. Ein paar Tage später waren diese Vorsätze dann allerdings dahin. Gut, passiert dann eben auch mal. Jetzt will ich euch aber die Bilder nicht weiter vorenthalten.




L'Oréal wirbt ja damit, dass die Color Riche Serien nicht nur dekorativ, sondern auch pflegend seien. Da ich selbst sehr trockene Lippen habe, finde ich den Lippenstift sehr angenehm auf meiner Haut, denn so muss ich nicht immer zwischen Pflege- und Lippenstift wechseln oder noch schlimmer. die beiden übereinander auftragen. Was die Tragedauer angeht, muss ich schon relativ oft nachziehen, aber mich persönlich stört es nicht, weil ich immer wieder mal eine kleine Pause genieße und mich dabei frisch mache und wenn es NAOMI'S Rosé noch gibt, wenn ich Nachschub brauche, werde ich den Farbton auch auf jeden Fall nachkaufen.

Kennt ihr die Color Riche Exklusive Serien?
Was haltet ihr davon?

Liebste Grüße
Daniela

Sonntag, 20. Dezember 2015

Paco Rabanne's Duft einer Göttin: Olympéa

Aloha!

Wie jeder um mich herum weiß, bin ein Parfüm-Junkie. Ich liebe es, im Douglas die Regale unsicher zu machen und dabei die ganzen neuen Düfte zu suchen, für die in den Frauenmagazinen geworben wird. Irgendwann schmerzt dann zwar meine Nase, weil sie einfach überfordert ist und streikt. Doch oft finde ich wirklich schöne Flacons mit Duftwässerchen, die sich dann in meine Sammlung gesellen dürfen, auch wenn ich gestehen muss, dass ich bei zwei Herstellern immer einen Duft finde. Der eine ist Marc Jacobs mit seinem Duft Dots, der andere Paco Rabanne, der mein Bad mit Lady Million erobert hat. Letzteres hat schon vor einigen Monaten ein neues Parfüm auf den Markt gebracht, aber erst jetzt zur Weihnachtszeit sehr viel Werbespots ausstrahlt. Also bin ich natürlich gleich mal in die nächste Parfümerie getigert und habe das Parfüm einem Geruchstest unterzogen.

Nachdem mich Lady Million ja doch wirklich auf Anhieb begeistert hat, musste Olympéa etwas mehr um meine Gunst arbeiten. Anders als bei dem Vorgänger-Duft ist Olympéa eher weich und blumig, wenn auch Lady Million nicht so schwer ist, dass es dominant hervorsticht, aber es geht schon für meine Nase zumindest in eine andere Richtung. Was habe ich dann gemacht? Ich bin erstmal in der Parfümerie meines Vertrauens umhergestreift und habe mich weiter nach Neuigkeiten umgesehen. Wenn man das so liest, ist es nichts, was nun groß überraschend ist. Doch dann kam etwas, was bisher bei Parfüm sonst noch nie der Fall war: Ich wollte den Duft nochmal riechen. Obwohl mich Loc Dong und Anne Flipo - die beiden Parfumeure hinter Olympéa - nicht auf Anhieb überzeugen konnten, gefielen mir die Düfte, die ich danach probiert hatte dennoch nicht mehr so gut, sodass ich im Endeffekt wirklich mit Olympéa nach Hause kam und nun ziemlich froh bin, dass ich es mitgenommen habe.



Leider gibt es kein Geruchsblogging, aber damit ihr euch das ganze besser vorstellen könnt, hier die Hauptinformationen für euch:
Duftrichtung: Blumig
Duftcharakter: Elegant, Modern, Unwiderstehlich

Kopfnote: Eisig grüner Tangerine-Akkord, Salziger Vanille-Akkord
Basisnote: Ingwerlilie, Amber-Akkord
Herznote: Hydroponischer Jasmin, Cremiger Sandelholz-Akkord



Der Duft Olympéa bildet das weibliche Pendant zu Invictus, das für den Herren ungefähr zeitgleich erschienen ist. Schon allein die Namen machen deutlich, was für ein Gefühl diese Kreationen vermitteln wollen. Gerade auf die Eigenschaft 'Unwiderstehlich' setzt der Schöpfer hier und will der Frau ein Gefühl vermitteln, dass sie als Göttin eine Macht hat, die mit der Stärke von Gewalt nicht zu erreichen ist. Durch ihre Sinnlichkeit und Ausstrahlung übermitteln ihre Augen, alles was sie zu der Frau macht, die sie ist: Eine Siegerin. Ich muss gestehen, bei mir hat die Kampagne zu dem Duft gewirkt, sodass ich den Duft gleich mit dieser Kampagne und deren Inhalt assoziiere. Es ist allerdings leider schwer zu beschreiben, dass das Parfüm selbst schon ein bisschen unwiderstehlich ist, denn obwohl ich schwerere Düfte lieber mag, wollte mir danach kein anderes mehr gefallen, weshalb diese Beschreibung wie ich finde schon sehr gut passt.


Kennt ihr den Duft?
Hattet ihr schon den direkten Vergleich zu Lady Million?

Liebste Grüße
Daniela

Montag, 14. Dezember 2015

'festlich-casual' zu Weihnachten

Aloha!

Viele Fashion-Blogger inspirieren uns ja aus gegebenem Anlass mit vielen festlichen Outfits für Weihnachten und auch ich habe mir Gedanken gemacht, allerdings mit der Komponente, dass ich an Heilig Abend meistens - falsch, ich meine definitiv immer - gestresst bin und meiner Mama viel helfen muss, denn mein lieber Vater feiert am 24.12. nicht nur den Geburtstag von Jesus Christus sondern auch seinen eigenen. Somit stehe ich also nicht nur jedes Jahr vor dem Problem, mir etwas einfallen zu lassen, was ich ihm zu Weihnachten sondern auch zum Geburtstag schenken will. Wir ihr sicher aus eigener Erfahrung wisst, ist dies bei Menschen wie meinem Vater, die so unglaublich viele Hobbies haben (*Vorsicht, Sarkasmus*), immer eine besondere Herausforderung. Doch darum soll es ja jetzt nicht gehen. Sondern darum, warum ich an Heilig Abend dann auch immer eine Mischung aus festlich und casual bei der Kleiderwahl bevorzuge. Da bei uns dann meistens noch einige Verwandte zu Gast sind, die mit meinem Vater sein Lebensjahr zelebrieren möchten, hat meine Mum natürlich sehr viel zu tun und ich helfe ihr dabei, damit es nicht nur für sie Arbeit ist. Also geht ein zu enges Kleid gar nicht, aber ich will natürlich dennoch festlich aussehen. So habe ich meinen Kleiderschrank mal wieder geplündert und habe mein Lieblingskleid entdeckt. Es ist etwas verspielt, nicht zu elegant, aber dennoch dem Anlass angemessen - zumindest ein meinen Augen. :) Wer sagt, dass das Outfit gar nicht geht, darf mir gerne einen konstruktiven Kommentar hinterlassen.

Nachdem ich mich nun auch offiziell Werbefachwirt schimpfen darf, hatte ich mir überlegt, dieses Outfit auch an meiner Abschlussfeier zu tragen, aber wie ich immer so bin, habe ich mich dann 10 Minuten vor Abfahrt für ein anderes Kleid entschieden. Ja, das ist nicht das erste Mal, aber das macht auch nichts, immerhin war ich ja schon immer der Meinung, dass spontane Ideen immer die besten sind. Es tut mir schrecklich Leid, dass es nicht so viele Fotos geworden sind, aber wie man schon erkennt, war ich an diesem Tag nicht in der Stimmung für ein Shooting, auch wenn die liebe Alex alles gegeben hat. Danke hier nochmal an deine Nerven :) Und neben meinem etwas leidenschaftslosen Gesichtsausdruck müsst ihr bitte auch meine Haare entschuldigen, irgendwie wollten die an dem Tag so gar nicht sitzen und der Wirbel an meinem Hinterkopf ließ sich auch so gar nicht bändigen... gut, aber so ist es nun mal. :) 




Kleid: Bruno Banani
Langarmshirt: H&M
Kette: s.Oliver
Ohrringe: sixx 
Stiefeletten: Tamaris

Was meint ihr? Kann ich so an Weihnachten unter die Menschen? :)

Liebste Grüße
Daniela

Dienstag, 8. Dezember 2015

Schokocupcakes mit Smarties-Splitter

Aloha!

Nach dem Pinata-Kuchen war ich ein bisschen im Smartie-Wahn und habe mir gedacht, man kann doch bestimmt auch Cupcakes mit diesen kleinen bunten Schokolinsen verzieren und weil ich sowieso mal eine Eigenkreation ausprobieren wollte, habe ich mich eben an die Arbeit gemacht. Lange hat die Muse allerdings nicht auf sich warten lassen und nach einer Idee musste ich gleich loslegen. Sehr zum Leidwesen meiner Lern-Muse für die Abschlussprüfung, die eigentlich in besagter Woche fällig war. Aber was soll's, immerhin gibt es immer ein paar Streuverluste... Bei diesen Cupcakes handelt es sich um Schoko-Muffins mit einem Himbeer- oder Heidelbeerkern und einem Schokoladentopping mit Smartiesplitter. Dabei ist es aber keine übertriebene Fruchtkomponente im Inneren, sondern lediglich eine Himbeere oder je nach Größe zwei bis drei Heidelbeeren. Immerhin gibt es ja in dieser Kreation eh schon sehr starke Geschmacksträger. 


Zutaten für den Teig: 
200 g weiche Butter
150 g Zucker
3 Eier
230 g Mehl
1 Päckchen Backpulver
80 g Kakaopulver
230 ml Sahne

Zutaten für das Topping:
150 g Schokolade
100 g Butter
70 g Frischkäse
etwas Puderzucker
Smarties



1. Ofen auf 190° C Ober- und Unterhitze vorheizen. Butter und Zucker cremig rühren. Eier nacheinander dazugeben bis eine einheitliche Masse entsteht. 

2. Mehl, Backpulver und Kakao zusammen verrühren und nach und nach zu der Buttermischung sieben. Sieben ist in dem Fall wichtig, damit der Muffin später schön luftig wird. Damit der Teig eine schöne glatte Masse wird, am besten zwischendurch immer wieder etwas Sahne mit in die Mischung geben.

3. Anschließend in ein mit Papierförmchen ausgelegtes Muffinblech geben und ca. 20 Minuten auf mittlerer Schiene backen.

4. Die Butter in Würfel schneiden und die Schokolade im Wasserbad schmelzen. Danach über die Butter geben und gut verrühren. Ggf. nochmal kurz im Wasserbad mitwärmen, damit es eine glatte Masse gibt. Anschließend den Frischkäse zufügen und für fünf Minuten ab in den Kühlschrank. Nicht zu lange, denn sonst lässt sich die Mischung nicht mehr richtig mit dem Spitzbeutel auftragen.

5. Die Muffins nach dem Backen noch 5 Minuten in der Form lassen, dann herausnehmen und komplett auskühlen lassen.

6. Nach 5 Minuten das Topping nochmal gut verrühren und anschließend in einen Spritzbeutel füllen und auf die Muffins geben.

7. Smarties mit einem Topping-Maker (oder Oldschool mit Plastiktüte und Nudelholz) zerkleinern und auf dem Topping verteilen.




Habt ihr auch schon mal einfach drauf losgearbeitet?
Traut ihr euch das beim Kochen auch zu?

Liebste Grüße
Foxi

Donnerstag, 3. Dezember 2015

Sportoutfit für den Winter: Es gibt kein schlechtes Wetter, nur schlechte Kleidung...

Aloha!

Ich bin ja, wie viele andere Menschen auch, ein klassischer Schönwettersportler und wenn es regnet, kriegt mich zum Joggen eigentlich keiner aus dem Haus. Bis mir eine Kommilitonin gesagt hatte, es gäbe kein schlechtes Wetter, sondern nur schlechte Kleidung. Das lasse ich ja dann doch nicht auf mir sitzen und war anschließend auf einer Exkursion durch meinen Kleiderschrank. Wie jede Frau habe ich auch einen ganzen Schrank voller 'nichts zum Anziehen' - und das, wo ich doch in Sachen Sportkleidung immer gut aufgestellt war... unfassbar. Nachdem ich dann allerdings mal wirklich die Wintersachen durchgesehen habe, viel mir auf, dass ich so schlecht gar nicht aufgestellt bin. Doch was, wenn es draußen kalt ist und man trotz richtiger Kleidung keine Lust hat? Dagegen hilft am besten meine Freundin, denn ohne sie würde ich sicher gerne mal etwas länger auf der Couch liegen und mir sagen 'Ach, ich kann ja morgen noch gehen...'. Sobald ich aber mit ihr was ausgemacht habe, freue ich mich darauf, mit ihr zu laufen und dann bin ich meistens die treibende Kraft, damit wir auch wirklich außer Haus kommen. Die liebe Alexandra von der Genießerkiste backt genauso gern wie ich und daher müssen wir natürlich auch etwas für unsere Figur tun und so versuchen wir zwei- bis dreimal die Woche unseren Hintern zum Laufen zu bewegen. Damit es mich dann dabei nicht friert, ich aber auch nicht zu sehr schwitze, habe ich für euch einen kleinen Outfitpost für - aus meiner Sicht - perfekte Laufkleidung zusammengestellt, in der es mich nur in den ersten zwei Minuten friert, ich dann schnell aufwärme und nicht zu sehr schwitze, sodass ich beim Auslaufen zu stark auskühle und dadurch eine Erkältung riskiere. 



Leggings: H&M
Oberteil: RunnersPoint
Softshell-Jacke: unbekannt
Laufschuhe: Nike Air
Pulsuhr: Polar FT 7
Schal: NoName

Geht ihr im Winter auch raus zum Laufen?
Welche Laufkleidung sind eure Favoriten?

Liebe Grüße
Dimi

Sonntag, 29. November 2015

Mein 'First Love Cookie Club' ~ Lektüre passend zu Weihnachten

Aloha!

Als ich mich - wie ja schon angekündigt wieder verstärkt dem Lesen widmen wollte - habe ich ein Buch aus dem Regal gezogen, von dem ich ganz vergessen hatte, dass es da war. Es war das Geschenk einer Freundin, die meinen Geschmack sehr gut kennt, allerdings war dann die Zeit sehr mager und ich habe lange keine Liebesromane mehr angefasst. Doch weil es ein Genre der Challenge ist, fiel es mir richtig günstig in die Hand. In meiner Postüberschrift habe ich absichtlich den Originaltitel des Buchs angegeben, weil ich es mit der grausigen deutschen Titelübersetzung sicher niemals gekauft hätte. Hat man Übersetzern nie beigebracht, dass man Überschriften ansprechend gestalten muss. Warum derart übersetzt wurde, konnte ich erst nachvollziehen, als ich wirklich darüber nachgedacht habe. Aber nun gut, hier die Details:

Titel: Traumhaft Verliebt / First Love Cookie Club
Autor: Lori Wilde
Preis: 7,99 € als eBook (über Amazon)
Veröffentlichung: November 2011



Im kleinen Dörfchen Twilight glauben die Bewohner an eine alte Legende: „Wenn man in der Nacht vor Weihnachten ein Plätzchen unter sein Kissen legt, dann sieht man im Traum seinen Seelenverwandten …“ Nur nicht Sarah Collier: Als sie als 15-jährige vergeblich in eine Trauzeremonie stürzte, um Travis Walker davon abzuhalten, die Falsche zu heiraten, platzte Ihr Traum von der Liebe. Doch als das Schicksal sie Jahre später zurück nach Twilight führt, scheint es so, als ob an der alten Legende doch etwas Wahres dran sein könnte …(Quelle: Buchrückseite)

Resümee: Ich fand es gerade sehr passend, als ich gelesen habe, dass es sich um eine kleine Weihnachtsgeschichte handelt, weil jetzt bei uns das Weihnachtswetter ankommt und man gerade mit dieser Geschichte in die perfekte Stimmung für Weihnachten kommt - ja ich hatte sogar Lust Plätzchen zu backen. Aus Marketingsicht hätte ich vielleicht noch ein kleine Rezept für die berüchtigten Schicksalsplätzchen mit ins Buch gepackt. Aber hey, das Buch ist von 2011 und da hatte ich auch mit Marketing nichts am Hut und die Geschichte ist auch ohne Rezept sehr fesselnd. Gerade auch deswegen, weil man in manchen Szenen oftmals schon glaubt zu wissen, was passieren wird, doch dann überrascht einen die Autorin mit einem anderen Verlauf. Tja, so kann's gehen! Anfangs hielt ich das Buch wirklich für ein Klischee, weil ich mich durch den Titel habe täuschen lassen, denn auch wenn 'traumhaft' wirklich passend ist, klingt der Gesamttitel nach Klischee-Story, aber ich wurde überrascht und freue mich, dass mir dieses Buch geschenkt wurde und es mir dieses Jahr in die Hände fiel. Ein schönes Buch für die besinnliche Zeit, die vor uns liegt.

Kennt ihr das Buch?
Hattet ihr auch schon mal ein solches Übersetzungsdebakel?

Eure
Foxi

Dienstag, 24. November 2015

Piñata-Kuchen: Nicht zum Draufhauen, aber zum Reinhauen!

Aloha!

Wie den meisten bekannt ist, tue ich meinen Kollegen und Freunden hin und wieder den Gefallen und backe ihnen Kuchen, wenn sie sich selbst nicht sicher sind wie zum Beispiel im Umgang mit Fondant oder keine Zeit haben, weil ein Geburtstag ins Haus steht und die restlichen Vorbereitungen dann eben auch Zeit in Anspruch nehmen. Umso besser für mich, denn durch die 'Aufträge' - ich nenne diese jetzt einfach mal so - habe ich natürlich auch die Möglichkeit zu üben und mich an neuen Sachen zu probieren. So kam der Tag, als meine Arbeitskollegin Miss Fashion-Magazine bei einem Foto spaßeshalber fragte, ob ich nicht für sie backen wolle, weil ihre Tochter doch etwas spezielle Wünsche habe. Wie sagt Barney Stinson so gern: Challange accepted! Sie zeigte mir kurz, was sich ihre Kleine so vorstellte und was sie bei ihren Recherchen im Netz so alles entdeckt hatte. Erstmal musste ich natürlich pusten, denn einen Piñata-Kuchen hatte ich vorher noch nie gemacht und wie jeder weiß, sind Kinder immer sehr ehrliche Probeesser und sagen direkt, wenn was nicht wirklich taugt. Das darf dann natürlich an einem Geburtstag nicht passieren.

Aber erstmal das Grundlegende: Was ist ein Piñata-Kuchen? Ihr kennt sicherlich die kleinen spanischen Puppen aus Pappe oder ähnlichem, die mit Süßigkeiten gefüllt werden. Nun, so ist es mit dem Kuchen auch. Er wird erstmal gebacken, dann ausgehöhlt und mit Süßigkeiten gefüllt, damit diese beim Anschneiden herauspurzeln. Klang anfangs ziemlich kompliziert. 
Doch wer wagt, gewinnt und so habe ich den Kuchenteig - natürlich Schokolade - erstmal zur Probe gebacken und meine Familie und Freunde kosten lassen. Nachdem dieser dann die Feuertaufe bestanden hatte, ging es einige Tage später in die Doppelproduktion, damit der Teig ausreichend hochbacken konnte. Dafür könnt ihr jeden Rührkuchenteig nehmen, den ihr mögt. Wenn ihr lieber einen Vanilleteig wollt, ist es natürlich auch kein Problem. Mein Favourit ist immer noch Weihnachtskuchen - auch wenn der nicht immer passt. Hier jedenfalls mal das Rezept für meinen Kuchen, der so auch bei dem kleinen Geburtstagskind super ankam.


Zutaten für den Kuchenteig:

250 g Butter
200 g Zucker
6 Ei(er)
500 g Mehl
90 g Kakaopulver
2 Päckchen Vanillezucker
1 Msp. Salz
2 Päckchen Backpulver

200 ml Sahne
150 g Schokoraspeln


Zutaten für die Füllung und die Glasur:
6 Rollen Smarties (die 150 g Rollen)
400 g Schokolade


1. Ofen auf 200° C Ober- und Unterhitze vorheizen. Springform (Durchmesser 26 cm) einfetten, damit sich der Kuchen leichter lösen lässt.

2. Zuerst Butter mit Vanillezucker und Zucker cremig rühren, dann die Eier einzeln hinzugeben. Mehl, Kakaopulver und Backpulver mischen. Das Mehl langsam zur Butter-Ei-Mischung geben und immer wieder verrühren, sodass ein glatter Teig entsteht. Dabei abwechselnd die Sahne mit hinzugeben, da sonst der Teig zu fest wird.

3. Anschließend das Salz und die Schokoraspeln unterheben und in die Form füllen, damit der Kuchen auf mittlerer Schiene ca. 1 Stunde backen lassen. Mit einem Spießchen den Stäbchentest machen und den Kuchen danach komplett auskühlen lassen. (Ich mache das meist 24 Stunden, über Nacht, dann in einem Frischbehältnis)

4. Schokolade in einem Wasserbad schmelzen und vier der sechs Rollen Smarties nach Farben sortieren - je nachdem ob man ein Muster am Schluss auf dem Kuchen haben möchte. 

5. Den Kuchendeckel begradigen, sodass nur eine leichte bis gar keine Kuppel mehr da ist. Anschließend ca. eine 1 cm dicke Schicht des Kuchens oben abschneiden, dies wird dann der Piñata-Deckel. Mit zwei Messern oder - falls man sowas hat - einem Tortenretter diesen Deckel auf die Seite heben und in den Rest ein Loch schneiden. Anschließend eine Tortenpappe drunterschrieben oder gleich auf die Etagere stellen und das Loch mit den gemischten Smarties befüllen.
6. Einen Teil der geschmolzenen Schokolade auf den Ring geben, damit sich der Deckel beim Anschneiden nicht verschiebt und die oberste Teigschicht wieder auf den Kuchen geben, sodass er erstmal wie ein ganz normaler Springformkuchen aussieht.

7. Mit der Schokolade den Kuchen glasieren und die sortierten Smarties darauf drapieren. Je nachdem ob man ein Muster möchte oder nicht, kann man dann mit der Schokolade die Smarties drauf festkleben. 

Habt ihr schon mal einen Piñata-Kuchen gemacht?
Kennt ihr noch andere Formen? 
Ich kenne sie noch mit zwei Schichten von verschiedenen Teigen, doch das wollte ich bei meinem ersten Piñata-Kuchen nicht riskieren.

Liebste Grüße
Dimi

Dienstag, 17. November 2015

Gesichtsreinigung: Mizellenwasser vs. Azulenöl

Aloha!

In den vergangenen Monaten - so ab Mitte Juni - war der Hype um das Mizellen-Reinigungswasser von Garnier groß und inzwischen ziehen weitere Beauty-Hersteller nach. Nivea und DM haben den Trend erkannt und ebenfalls ein Mizellenwasser im Handel. Ich habe mich im Juni schon mit dem Wasser auseinander gesetzt, doch nach zwei Wochen musste ich die Nutzung der Mizellentechnologie wieder einstellen, warum gibt es gleich im Bericht.

Kommen wir erstmal zu der Wissenschaft, die hinter den Mizellen steckt: Mizellen sind Nanopartikel, die Schmutz von der Haut aufnehmen und damit auf sanfte Weise reinigen, sowie auf die Pflege danach vorbereiten. Dabei ist mir allerdings aufgefallen, dass die Augenpartien dabei eher weniger gut gereinigt werden, gerade was die Mascara angeht. Angeblich sei das Reinigungswasser gerade für sensible Haut sehr geeignet, aber bei mir musste ich nach zwei Wochen mit der Anwendung abbrechen, weil die Haut meiner Augenlider austrocknete und das war ziemlich unangenehm. Ich bin ja eh schon ein sehr empfindliches Persönchen, was das angeht und daher bin ich mal wieder auf die Suche gegangen, etwas zu finden, was meiner Haut gut tut und auch gleichzeitig das Make-up sowie den Mascara entfernt ohne dass ich dabei unzählig viel Produkt brauche oder viel über die Haut reiben muss. Eine Möglichkeit war in die Apotheke zu gehen, allerdings bin ich da ehrlich gesagt nicht so gerne und die Preise sind bekanntlich auch nicht die günstigsten. 

Eine Freundin machte mich dann auf das Azulen-Reinigungsöl von Doctor Eckstein Bio Cosmetics aufmerksam. Okay, der Preis von 16,70 € laut dem Hersteller ist mit Apothekenpreisen gleichzusetzen, allerdings bin ich sehr überzeugt von dem Produkt, wie ich gestehen muss. Zudem kann man es online über Partnershops von Kosmetikern günstiger beziehen. Einfach mal umschauen. Und was sind jetzt Azulen? Ganz einfach: Azulen ist ein kristalliner aromatischer Kohlenwasserstoff und kommt in der Kamille vor. Kamille ist ja für ihre beruhigende Eigenschaft bekannt und auch auf der Haut macht sich das bemerkbar. Das Öl entfernt mit nur einem Wattepad alle Rückstände von Make-up und auch Mascara. Wer das ölige Gefühl auf der Haut nicht mag, kann nach der Reinigung sein Gesicht einfach mit Wasser abspülen und einem Handtuch trockentupfen. Schon ist das Gefühl verschwunden und die gereinigte Haut fühlt sich einfach nur noch toll an. 



Mein Fazit: Ich kann das Azulen-Reinigungsöl nur jedem empfehlen, der empfindliche Haut hat und eine wirklich gute Reinigung für sein Gesicht haben möchte. Ich habe schon oft versucht, eine Lotion oder ähnliches zu finden, bei dem wirklich alles entfernt wird und ich nicht dabei hundert mal nachwaschen muss. Ich muss allerdings gestehen, dass ich das Öl einfach auf das Pad gebe und danach mein Gesicht abstreiche. Das funktioniert sehr gut und irgendwie habe ich nie daran gedacht, dass es eine andere Anwendung gäbe. Meine Erwartungen hat das Produkt auf jeden Fall übertroffen und ich werde es mir auf jeden Fall nachkaufen. Weitere Vorteile in meinen Augen sind: 1. Es ist bio - immerhin wird unsere Haut genügend von der äußeren Umwelt mit Abgasen und Feinstaub belästigt, da muss nicht noch mehr Chemie dazukommen und 2. Dr. Eckstein macht keine Tierversuche. Letzteres versuche ich immer wieder zu beachten, allerdings ist es ein heikles Thema und wird gern von den Herstellern verschwiegen. 



Kennt ihr das Reinigungsöl oder haben euch die Mizellen begeistert?

xo
Foxi

Samstag, 7. November 2015

Nach 'Ein ganzes halbes Jahr' beginnt 'Ein ganz neues Leben'...

Aloha!

Ich habe es doch tatsächlich mal geschafft, ein aktuelles Buch zu lesen - und das recht fix (Ein Hoch auf mich!) Normalerweise lese ich während dem Semester wenig bis gar nicht, aber weil ich in einer aktuellen Ausgabe der WomensHealth gelesen habe, dass man am besten vor dem Schlafen nicht fernsehen soll, habe ich beschlossen es mal auszuprobieren und stattdessen zu lesen. Man glaubt es kaum, aber es funktioniert. An den Abenden, an denen ich nicht ferngesehen sondern gelesen habe, habe ich mich am nächsten Tag eher entspannt gefühlt als mit TV. So kam es auch, dass ich mich wieder etwas vermehrt der Challenge zu den Buch-Genres widmen kann. Und das sogar meiner meistgehassten Kategorie: Gegenwartsliteratur. Bis ich mal mitbekomme, dass ein Buch gut ist, kann man nicht mehr davon reden, dass es gerade an der Spitze der Bestsellerlisten steht. Umso glücklicher war ich bzgl. des Zufalls, als Jojo Moyes entschied eine Fortsetzung zu einem ihrer Romane zu schreiben, die gar nicht geplant war.

Nachdem Louisa nun ihr erstes Abenteuer in 'Ein ganzes halbes Jahr' (Originaltitel: Me Before You) bestritten und dabei ziemlich viel durchgemacht hat, folgt die offizielle von Fans erwartete Fortsetzung 'Ein ganz neues Leben', im Original 'After You'.
Erschienen ist das Buch im Wunderlich-Verlag und ist bisher nur als Hardcover für 19,95€ erhältlich.


Kurzbeschreibung:
Sechs Monate hatten Louisa Clark und Will Traynor zusammen. Ein ganzes halbes Jahr. Und diese sechs Monate haben beide verändert. Lou ist nicht mehr das Mädchen aus der Kleinstadt, das Angst vor seinen eigenen Träumen hat. Aber sie führt auch nicht das unerschrockene Leben, das Will sich für sie gewünscht hat. Denn wie lebt man weiter, wenn man den Menschen verliert, den man am meisten liebt? Eine Welt ohne Will, das ist für Lou immer noch schwer zu ertragen. Ein einsames Apartment, ein trister Job am Flughafen – Lou existiert, aber ein Leben ist das nicht. Bis es eines Tages an der Tür klingelt – und sich eine Verbindung zu Will auftut, von der niemand geahnt hat. Endlich schöpft Lou wieder Hoffnung. Hoffnung auf ein ganz neues Leben. (Quelle: Klappentext)

Resümee:
Schon der erste Teil hat mich zum Weinen gebracht und der zweite Teil von Louisas Weg zurück in ein halbwegs normales Leben verläuft auch alles andere als amüsant. Sie ist - wie man eben so ist, wenn man durchgemacht hat, was sie erlebt hat - verloren. Aber nicht nur ein bisschen, sondern sie sieht keinen Sinn mehr darin, das Leben zu leben oder geschweige zu genießen. Lou fühlt sich weder in ihrer Wohnung wohl, noch hat sie viele (eher gar keine) Kontakte oder gar Freunde. Doch dann passieren Dinge, die Lou zwingen, weiterzumachen und dabei sogar zu entdecken, dass selbst nach einem Erlebnis wie ihrem, das Leben so viel zu bieten hat. Ich war immer wieder zu Tränen gerührt und im nächsten Moment sauer auf die Leute im Buch, weil Jojo Moyes es schafft, einen komplett in die Gefühlswelt der Protagonistin abzutauchen. Wichtig ist allerdings, dass man den Vorgänger gelesen hat, sonst kann ich mir vorstellen, dass man zwar trotzdem in das Gefühlschaos der Protagonistin mit hineingezogen wird, aber oft werden Parallelen gezogen, die für jemanden, der nicht die Vorgeschichte gelesen hat, schwieriger sind, als für jemanden, der sie kennt. Natürlich wird kurz erklärt, was passiert ist, aber das Gefühl beim Lesen wird einem bekannter vorkommen. Jede Erinnerung von Lou wirkte auf mich wie eine meiner eigenen Gefühle. Ich konnte mich schon im ersten Buch in sie hineinversetzen, aber im zweiten Roman wird einem - so meine Meinung - erst richtig bewusst, was sie durchgemacht hat, wenn man beide Bücher kennt. Daher ist meine Empfehlung ganz klar, vorher 'Ein ganzes halbes Jahr' zu lesen und danach 'Ein ganz neues Leben'. Nichts desto trotz ist es ein schönes Buch, das einem zeigt, dass es immer Menschen gibt, die genauso mit dem Verlust eines geliebten Menschen fertig werden müssen und dass es auch einfach immer anders kommen kann, als man glaubt. Dass alles irgendwann einen Sinn gibt und alles, was man erlebt, uns zu dem Menschen macht, der wir sind.

Wen ich neugierig gemacht habe, der kann sich bei Caro's Blogbeitrag zu 'Me Before You' ihre Rezension durchlesen und vielleicht konnte ich euch ja von dem Buch begeistern. Wer es schon gelesen hat, kann mir gerne seine Meinung dazu in die Kommentare schreiben!

xo
Foxi

Mittwoch, 28. Oktober 2015

Cupcake meets Classics: Tiramisu-Cupcakes

Aloha!

Es wurde mal wieder Zeit etwas zu backen und weil ich vor ein paar Tagen eine kleine Verkostung in meinem Wohnzimmer hatte, dachte ich mir, ich lasse euch daran teilhaben. Wie ihr wisst, mag ich Herausforderungen und auch Veränderungen. Natürlich habe ich immer ein etwas mulmiges Gefühl in der Bauchgegend, weil man ja nie weiß, was da auf einen so zukommt, aber ich habe beschlossen, dass ich Veränderungen als etwas Gutes ansehen will, denn schon Moshe Feldenkrais (Neurophysiologe) sagte: Leben ist Bewegung und ohne Bewegung findet Leben nicht statt. Jetzt fragt ihr euch sicherlich, wer jetzt Mosche Feldenkrais ist und was er mit dem Thema zu tun hat. Ganz einfach: Nichts, ich wollte nur einen kleinen philosophischen Schwank machen. Doch back to Topic: Meine Freundin meinte doch wirklich, dass sie keinen Cupcake gegessen habe, der ihr geschmeckt hätte. Auf die Frage, welche sie denn bisher bereits probiert habe, kamen dann Zitrone und irgendwas mit einem Namen, den ich schon wieder vergessen habe. Doch ersteres war mit einem Zitronen-Frischkäse-Frosting und der 'Namenlose' war mit Buttercreme. Buttercreme mag sie ja schon mal gar nicht und bei Frischkäse stehe ich zwar gleich in der ersten Reihe, allerdings ist der Geschmack, wie ihr sicher wisst, eigen und so konnte ich mir vorstellen, dass man diesen Geschmack nicht so mag. Also habe ich ihr versprochen, es gibt demnächst mal welche, die ihr ganz sicher schmecken werden und habe meine sieben Cupcake-Backbücher durchgeblättert. Dabei stieß ich auf eine sehr klassische Form: Tiramisu als Cupcakes. Meine Freundin liebt Tiramisu - wie wohl jeder - und somit hatte ich beschlossen, diese auszuprobieren. Nur blöd, wenn einem das Ergebnis dann selbst nicht schmeckt... Als kreativer Kopf gibt man aber nicht gleich auf, sondern macht es einfach anders. In meinem Fall auf die Foxi-Methode. Sprich, Zutaten abändern und vermengen nach Erfahrungswerten. Und geboren war der Tiramisu-Cupcake. Weil das Rezept so einfach ist und sich schnell zubereiten lässt, habe ich es euch heute mal für euch niedergeschrieben:


Zutaten für 12 Cupcakes:
2 Eier (Größe M)
100 ml Milch
1 Espresso
100 g weiche Butter
120 g Zucker
225 g Mehl
1 Päckchen Backpulver

für das Frosting:
500 g Mascarpone
Puderzucker
Zum Verzieren etwas Kakaopulver & Bohnen aus Mokkaschokolade 

How to ...
1. Backofen auf 190°C (Ober- und Unterhitze) vorheizen, anschließend das Muffinblech mit Papierförmchen auslegen.

2. Mehl und Backpulver mischen

3. Butter in der Küchenmaschine cremig rühren und den Zucker dazugeben bis alles gut vermischt ist. Die Eier einzeln hinzugeben und wieder glattrühren. 

4. Anschließend das Mehl bei kleiner Stufe zu der Buttermischung geben. 

5. Die Milch hinzugeben und auf schnellerer Stufe zu einem glatten Teig rühren. 

6. Anschließend den Espresso noch unterrühren und den Teig in die Papierförmchen füllen, um sie ca. 20-25 Minuten zu backen. 

7. Für das Topping die Mascarpone in eine Schüssel geben und den Puderzucker hineinsieben, damit beim rühren mit einem Löffel keine Klumpen entstehen. Hier muss ich gestehen, dass ich immer wieder abschmecke, ob der Puderzucker genug ist oder nicht, denn immerhin ist das Empfinden von süßem immer unterschiedlich. Daher mein Tipp: Immer mal wieder abschmecken und dann entscheiden, wann es für einen selbst passt. 

Wichtig: Die Muffins lange genug auskühlen lassen, Sonst schmilzt die Mascarpone :) 

8. Das Topping mit einem Spritzbeutel nach Belieben auf den Muffins verteilen und anschließend mit Kakao und einer Mokkabohne verzieren. (Geht natürlich auch ohne Verzierung ;) )


Tja, was soll ich sagen, die Cupcakes haben ihr natürlich geschmeckt und den Rest, den sie nicht geschafft hatte, habe ich dem lieben Humpelstilzchen für die Arbeit mitgegeben. Da ich von Humpel noch nichts erzählt habe, werde ich das natürlich in nächster Zeit nachholen, denn weil er dennoch nichts von den Cupcakes abbekommen hat, habe ich ihm meine erste Eigenkreation gewidmet!

Mehr dazu, aber in einem kommenden Beitrag!

Habt ihr schon mal einen Klassiker in einen Cupcake verwandelt?
Gar dabei eine Eigenkreation entwickelt?

xo
Foxi

Donnerstag, 22. Oktober 2015

Welcome to my City ~ Frauenpower in Franken

Aloha!

Kennt ihr das auch? Ihr lebt in einer Stadt oder auch einfach nur in der Nähe und dennoch könntet ihr Freunden oder Bekannten aus anderen Städten so gar nichts darüber erzählen?  Meistens besucht man die Orte, die doch so nahe liegen, nie privat oder man hat sie einmal vor Jahren gesehen und dann wieder vergessen. Genauso ist es bei mir mit Nürnberg. Ich lebe schon immer in der Nähe dieser Stadt und natürlich waren meine Eltern mit mir auch zusammen auf der Nürnberger Burg, den Lochgefängnissen oder am schönen Brunnen... Das ist allerdings schon fast zwei Jahrzehnte her und gefühlt noch viel länger. Zudem habe ich damals sicher auch nicht alles verstanden, was mir bei den Führungen erzählt worden ist. Daher habe ich nun beschlossen, ich zeige euch einfach meine Stadt. Wir fangen mit den klassischen Sehenswürdigkeiten an und gehen bis hin nach Goho und auch ins Umland.

Mein erster Beitrag hat jetzt streng genommen nichts mit klassischen Nürnberger Sehenswürdigkeiten zu tun, aber es war eine ganz nette Erfahrung und weil ich denke, dass wir Frauen uns nicht nur auf Männer verlassen sollten, berichte ich euch einfach mal von diesem Erlebnis. Das Event lautete Frauenpower und wurde von der örtlichen BayWa abgehalten. Vielleicht kennt ihr diese Veranstaltung unter einem anderen Namen aus einem Baumarkt in eurer Nähe. Bei Frauenpower gibt es verschiedene Stationen und Workshops und es haben an diesem Abend wirklich nur Frauen Zutritt. Bei den Workshops werden verschiedene Dinge erklärt, vorgeführt und im Anschluss darf man selbst ran und sich mit der Materie vertraut machen. Anfangs war ich nicht so ganz begeistert, doch die liebe Franzi wollte wissen, wie man Fliesen verlegt, also habe ich mich breitschlagen lassen und bin mitgegangen. So im Nachhinein muss ich gestehen, dass ich echt was gelernt habe und man ist nicht hilflos einem Handwerker überlassen, weil man so gar nicht weiß, was genau der da eigentlich treibt. Der Abend dauerte drei Stunden und war wirklich sehr lehrreich, auch wenn es sicherlich nie mein Lieblingsthema werden wird. Die Jungs und Mädels von BayWa oder den Herstellerfirmen haben sich wirklich viel Zeit genommen und ihr Wissen mit uns geteilt, Tipps gegeben und Alternativen aufgezeigt. Leider sind die drei Stunden nicht ausreichend, um sich in allen Workshops umzuhören, denn es sind wirklich Themen in Sachen Haushalt, an die man sich vielleicht als Frau nicht gleich wagt. Hier einige Beispiele:

Das Bohren




Je nachdem, wo das Loch gebohrt werden soll, gibt es Unterschiede. (Ja, ich weiß, so viel hättet ihr euch selbst denken können ;) ) Wir haben uns gestern mit dem Bohren in Beton wie Böden und Decken und in Fliesen beschäftigt. Hier ist schon mal gut zu wissen, dass jede Bohrmaschine einen Rechtslauf und einen Linkslauf besetzt. Was genutzt wird kann man an der Unterseite der Maschine einstellen. Der Rechtslauf dient zum Reinbohren in die Wand selbst, der Linkslauf wiederum, damit die Maschine auch wieder herauskommt. Für Wände und Böden sollte ein Schlagbohrer verwendet werden, da sich die kleine Angelegenheit sonst in die Länge ziehen kann. Ob eine Maschine mit oder ohne Schlag arbeitet, könnt ihr an einem Regler einstellen, der sich auf der Oberseite befindet. Fliesen sollten nie mit Schlag gebohrt werden, denn da ist die Gefahr höher, dass die Fliese bricht oder einen Riss bekommt. Viel besser wäre in dem Fall ein Fliesenbohrer, bei dem aber auch vor der Verwendung geprüft werden sollte, ob sich hinter der Fliese selbst ein Hohlraum befindet, denn ohne Grund, kann auch hier die Fliese brechen. Deshalb einfach kurz draufklopfen und hören, ob dahinter Wand oder Leerraum kommt. Wichtig sind dann auch noch die Dübel, die im Anschluss verwendet werden. Dafür kann man sich aber ein kleines Beiheft aus dem Baumarkt mitnehmen und sich informieren, was für welche handwerkliche Aktivität am besten passt.



Laminat verlegen



Wer sich einen Laminat kauft und verlegen möchte, sollte den Laminat erstmal 24 Stunden in dem Raum liegen lassen, in dem er später verlegt werden soll. Dadurch passt sich der Laminat - der ja gerade aus dem Baumarkt und dem Auto kommt - an die Raumtemperatur an. Die Fugen (also der Übergang von einem Laminatbrett zum anderen...) sollten immer zur Lichtquelle zeigen, damit kann man sie ein bisschen kaschieren. Es gibt Nut- und Federseiten an Laminaten. Wichtig ist allerdings, darauf zu achten, dass man beim Verlegen den Laminat immer etwas versetzt zum vorherliegenden Brett anlegt. Im Idealfall auf der Hälfte, da hier dann die Kraftverteilung am höchsten ist. Bei Aussparungen zum Beispiel aufgrund von Heizungsrohren sollte links und rechts vom Rohr immer nochmal ja 5mm Platz sein, also nie direkt anliegen.


Die Weinprobe


Gut, ich gestehe, das hat jetzt nichts mit Heimwerken zu tun, aber wenn es schon mal angeboten wird, kann man es ja auch probieren. Seit ich mich regelmäßig mit meiner Schwester treffe, habe ich meine Zuneigung zu Wein entdeckt. Ich bin allerdings eher die Liebliche oder Halbtrockene, als die Trockene. Doch die sehr engagierte Dame der Heuchelberg Weingärtner hatte alles dabei, was man sich wünschen konnte und zeigte auch einige sehr köstliche Alternativen zu bekannten Aperitifen auf. Dazu gibt es in einem anderen Post noch mehr, weil meine Kreativität schon während der Probe voll im Gange war. Meine Errungenschaft stelle ich euch trotzdem gerne vor: Ein Traubenlikör aus Acolon. Acolon ist eine Kreuzung aus zwei Rebsorten, der Blaufränkischen (oder auch Lemberger) und der Dornfelder. Der schmeckt sowohl pur als auch eben als Aperitif sehr sehr lecker und durfte gleich zu mir in den Spirituosen-Schrank. Als Marketing-Studentin habe ich natürlich auch immer auf die Mimik und Gestik der Berater geachtet und weil ich selbst Trainerin bin, weiß ich, dass man andere Menschen nur dann für etwas begeistern kann, wenn sie spüren, dass man selbst voll und ganz hinter der Sache steht. Das ist nicht immer einfach, aber ich freue mich immer wieder, wenn ich sehe, dass es dennoch Menschen gibt, die mit so viel Leidenschaft an ihrer Sache arbeiten. Es war eine Freude ihren Erklärungen zuzuhören und so vieles über Weine zu erfahren. Beispielsweise soll man, wenn man mehrere verschiedene Weine trinkt, zwischen den beiden Sorten etwas Neutrales wie Salzstangen essen, sonst bleibt der Geschmack des vorher getrunkenen Weines im Mund und man kann den Geschmack des Neuen nicht richtig identifizieren.

Noch ein weiteres Bild, das gestern entstanden ist: 
Hier noch die liebe Franzi hochkonzentriert beim Werkeln
Habt ihr schon mal an einem solchen Event teilgenommen oder habt ihr vielleicht jetzt Lust bekommen?


xo
Foxi

Donnerstag, 8. Oktober 2015

Haben Sie eine Mitgliedskarte für mich?

Aloha!

Heute gibt es mal keine langen Fotoposts oder appetitanregende Rezepte, nein heute möchte ich mich mal wieder der Mode widmen. Diesen Beitrag wollte ich eigentlich schon gestern online stellen, allerdings habe ich es glatt verschusselt, denn schon heute ist es soweit! Nach Orsay, Esprit & Co wird nun auch das Shoppingerlebnis bei H&M eine elitäre Geschichte! Oder auch nicht. Wie man es eben betrachtet, denn wen nerven die vielen Plastikkärtchen nicht, die man nie alle im Geldbeutel unterkriegt und genau dann nicht dabei hat, wenn man eben just in diesem Laden einkauft.

Ich weiß nicht, wie es bei euch ist, aber ich muss gestehen, ich habe einige Kundenkarten, wenn ich weiß, dass es sich für mich lohnt. Gerade bei Geschäften, wo ich immer ein Teil finden kann. Doch im Gegensatz zu ihren Mitbewerbern wird H&M hier kreativ und anstatt die Umwelt mit noch einer Kundenkarte aus Plastik zu belasten, nutzt das Marketing hier ein Medium, dass sowieso 90% der Bevölkerung nutzt und nur im Ausnahmefall nicht bei sich trägt. Ich wage gar zu behaupten, dass die Hauptzielgruppe von H&M sogar vollständig mit diesem Medium ausgestattet ist. Jetzt seid ihr neugierig? Es ist auch ganz einfach, denn es geht um nichts anderes als euer Smartphone!

Wer ein Onlinekonto bei H&M besitzt, kann dort jederzeit mit einem Einkauf über den Webshop Punkte sammeln und diese gegen Angebote und Gutscheine sowie Einladungen zu Events eintauschen. Für den Shop selbst - hatte ich ja schon erwähnt - gibt es keine Karte. Und wie sammeln wir da dann Punkte? Ja, hier kommt euer Smartphone zum Einsatz. Ihr ladet euch einfach die H&M App herrunter und klickt in der linken oberen Ecke auf den Club. Dann zeigen sich euch die aktuellen Angebote. Bei wem H&M Club nicht angezeigt wird, der muss eventuell mal ein Update installieren. Via Smartphone könnt ihr dann das gewünschte Angebot oder auch die gewünschten Angebote auswählen und in einem gewissen Zeitfenster an der Kasse vorzeigen und einlösen. An sich keine dumme Idee. Ich bin mir allerdings noch nicht sicher, ob ich wirklich immer in unserem Nürnberger H&M-Komplex mit 3 Stockwerken Empfang habe und wie lange es an der Kasse dauert, kann man auch nie so genau sagen. Auch wie lange meine Datenverbindung braucht, bis die Auswahl im Web registriert und einsetzbar ist, muss ich erst einmal in Ruhe testen... Wer mich kennt, weiß, dass ich bei H&M meistens online bestelle, weil mich diese Massen an Menschen - die dann auch meistens an den Kassen stehen, weil sie ihre Ware auch bezahlen müssen - einfach überfordern. Dennoch habe ich beschlossen, es durchaus mal auszuprobieren.

Was kostet mich die Mitgliedschaft? Nichts... außer deiner Seele...okay, das war jetzt ein bisschen überdramatisch... Aber Spaß beiseite: Die Mitgliedschaft ist für H&M Kunden kostenfrei, denn durch eure Teilnahme erhält H&M etwas sehr viel wertvolleres als Geld von euch, nämlich eure Daten. Ich als Angestellter in der Marketing-Kommunikation beschäftige mich gerade zwar nicht mit Kundenbindung und Tracking, aber ich weiß durchaus, wozu diese ganzen Daten verwendet werden. Kaufst du mehr im Shop oder online? Bevorzugst du Kleider, Röcke oder Hosen? In welchem Größenrahmen bewegst du dich? Wann im Monat kaufst du ein? Shoppst du überhaupt jeden Monat? All das sind Fragen, deren Antworten einem Unternehmen helfen, ihre Angebote genau auf dich auszulegen und deinen generierten Umsatz zu erhöhen.

Pro und Contra kann ich hier zur Genüge aufzählen, was ihr letztendlich allerdings tut, werdet ihr euch selbst schon entschieden haben. An sich finde ich die Kundenkarte via Smartphone keine schlechte Idee, gerade wenn man regelmäßig in Läden einkauft, ich weiß allerdings auch was dahintersteckt und lasse mir nicht für jeden Shop eine Karte aufschwatzen.

Wie ist das bei euch? Habt ihr viele Kundenkarten?
Oder seid ihr tapfere Gegner der Nachverfolgung?

xo
Foxi

Mittwoch, 23. September 2015

Hallo Herbst! ~ Zwetschgen-Mascarpone-Tarte

Aloha!

Rina von Adeline & Gustav hat wie auch schon im Sommer eine Woche, in der sie Themen immer passend zur entsprechenden Jahreszeit postet. Aktuell geht es um meine Lieblingsjahrzeit: den Herbst. In ihrer 'Hallo Herbst!'-Reihe schreibt sie seit Montag über ihre Favoriten in Sachen Mode & Beauty und zeigt ein schönes herbstliches Make-up mit einer der aktuellen Editions im Handel. Ich als Freund des Herbstes habe mich angespornt gefühlt und mir überlegt, was genau ich denn für einen Beitrag schreiben könnte, um wirklich die schöne Seite dieser Jahreszeit zu betonen. Da ich ja unglaublich gerne backe und es mal wieder Zeit für eine kleine Leckerei auf Foxitastic war, habe ich mir überlegt in dem Rezept eine typische Herbstfrucht zu integrieren. Wie das aber immer so bei mir ist, wenn ich etwas unbedingt will, klappt dann mal gar nichts. Als ich mir gar nicht mehr zu helfen wusste, habe ich meine Mama gefragt, welches Obst ihr als erstes in den Sinn kommt, wenn sie an den Herbst denkt. Auf ihre Antwort hin hätte ich mir am liebsten selbst gegen die Stirn geschlagen, dass ich nicht selbst drauf gekommen bin. Ihre Antwort war: Zwetschgen. So deutsch, so simpel, so lecker! Nachdem nun das passende Obst gefunden war, hatte ich ganz schnell einige Zutaten dabei und bald auch ein Rezept. Somit kann ich diesem Post nun offiziell Rinas 'Hallo Herbst'-Banner verpassen: 

Zutaten: 
Für den Mürbteig: 
200 g Macadamiamehl
1 kleines Ei
140 g Margarine
75 g Xucker

Wer keine Low Carb-Variante möchte, kann einfach normales Mehl und Zucker verwenden. ;)
Die Mengen bleiben dabei gleich.

Für die Füllung & den Belag: 
250 g Magerquark
250 g Mascarpone
1/2 Vanilleschote
1 großes Ei
außerdem 200 g Zwetschgen




1. Ofen auf 180°C Ober- und Unterhitze vorheizen.

2. Mehl, Xucker, Ei und Margarine zu einem glatten Teig verkneten und 30 Minuten im Kühlschrank ruhen lassen.

3. Währenddessen Mascarpone & Quark mit dem Ei zu einer glatten Masse rühren. Anschließend das Mark der Vanilleschote auskratzen und unter die Quarkmischung heben. Die Zwetschgen entkernen und vierteln.

4. Anschließend den ausgekühlten Teig in einer Tarteform mit ca. 24 cm Durchmesser auslegen. Dabei einen Rand hochziehen. Den Mürbteig ca. 10 Minuten alleine vorbacken, nachdem ihr mit der Gabel ein paar Löcher reingemacht habt.

5. Die Mascarpone-Quark-Creme auf dem Mürbteig verteilen und die Zwetschgenstückchen darauf verteilen. Anschließend die Tarte nochmal für 55 - 60 Minuten in den Ofen.

Tipp: 
* Falls der Rand etwas zu dunkel wird, kann man das mit einer Alufolie etwas abdecken. Hier evtl. ein zweites Gitter für die Alufolie nehmen, denn auf der Quarkmasse klebt es sonst fest. 
** Wer außerdem keine Tarteform hat, kann auch eine Springform nehmen. :)

Habt ihr ein tolles Herbstrezept, das ich mal ausprobieren kann?
Welche Lebensmittel sind für euch typisch für den Herbst?

xo
Foxi

Dienstag, 15. September 2015

Even autumn has it's coulors...

Aloha!

Aktuell ist wieder viel los in meinem Leben und ich brauche dringend Ablenkung, denn wer mich kennt, der weiß, dass ich kein besonders geduldiger Mensch bin. Aber auch ungeduldige Leute wie ich, müssen auf manche Dinge warten und weil ich warten hasse, brauche ich Ablenkung. 
Offiziell ist nun der Herbst bei uns in Deutschland eingetroffen und viele meiner Kollegen jammern schon rum, dass nun alles trist und grau sei. Ich persönlich bin ein Herbsttyp und kann gerade die Farben dieser Jahreszeit - wie ich finde - besonders gut tragen, weshalb ich mich immer wieder freue, wenn die Farben von grell zu gedeckt wandeln. Ich mag gerade die Rot- und Brauntöne und als am Sonntag bei uns so ein wunderbarer Spätsommertag mit schönem Wetter und ein paar warmen Sonnenstrahlen war, habe ich mir die Kamera geschnappt und ein bisschen geknipst. Dabei sind mir die Farben natürlich wieder besonders aufgefallen und die Bilder möchte ich euch nicht vorenthalten. Aber bitte seid umsichtig mit mir, denn ich bin ein Leihe im Fotografieren :) 

Das war mein kleiner Ausflug in die Natur am Sonntag mit meiner Kamera. 
Ich hoffe, euch gefallen die Bilder. Beim letzten Bild war ich sogar noch ein bisschen poetisch. 

Seid ihr im Herbst gerne draußen?
Oder ist es euch schon zu kalt?

xo
Foxi

Donnerstag, 3. September 2015

Standesamtliche Hochzeiten - festlich, chick oder casual?

Aloha!

Kennt ihr das auch? Ihr werdet auf eine Hochzeit eingeladen und auf der Einladung ist so ein kleines nerviges Wort angegeben: Dresscode. Ich muss gestehen, ich finde gerade dieses ach so lästige Wort verdammt hilfreich, wenn es um die Wahl meiner Kleidung geht. Immerhin will ich weder under- noch overdressed sein und wenn ein Dresscode vorgegeben ist, dann ist das meistens viel einfacher. Meistens kommt aber noch ein kleiner Punkt, an dem ich immer ins Wanken gerate: Die Standesamtliche! Die meisten Dresscodes gibt es nur zu den großen Feiern, bei der standesamtlichen Trauung ist man dafür auf sich allein gestellt, denn da geben nur wenige Paar bei der Kleiderwahl ihrer Gäste spezielle Wünsche an. Wahrscheinlich weil auch wesentlich weniger Leute eingeladen sind in den meisten Fällen. Dennoch wähle ich in solchen Fällen immer gerne ein Kleid und überlege mir, was stiehlt der Braut nicht die Show. Schwarz darf es nicht sein, auch wenn das kleine Schwarze ja immer geht... aber gut, ich muss im Hochsommer ehrlich gesagt nicht in schwarz herumlaufen. Es soll aber auch nicht verkleidet aussehen und man muss sich wohlfühlen.

Bei der lieben Frollein Cupcake aka Steffi von Lyrics from Myself habe ich mich für ein grünes Kleid mit Wasserfallausschnitt entschieden. Weil ich aber um den Oberkörper rum schmaler bin als um mein Gesäß, musste ich das Kleid mit einem Gürtel fixieren. Ohne den sah es aber auch sehr unspektakulär aus, sodass ich es mit einfach viel schöner fand. Zudem muss ich sagen, dass ich nur selten selbst vor der Kamera stehe und ich Fotos von mir so gar nicht mag, weshalb sich etwas angespannt auf den Bildern aussehe. Da ich auch ein erblich bedingtes Fußleiden habe, habe ich sehr schnell Schmerzen und muss bei meinen Schuhen meistens auf Pfenningsabsätze und generell zu hohe Schuhe verzichten. Daher auch die eher unspektakulären Gabor. Leider habe ich noch keine Schuhe gefunden, die wirklich passen, schön aussehen und keine Unsummen kosten. Habt ihr da Tipps für mich? Aber lange Rede - kurzer Sinn, seht einfach selbst:

Kleid: Yessica
Schuhe: Gabor
Kette: s.Oliver
Armreif: noName
Gürtel: unbekannt


So, das war mein Outfit zum Standesamt. 
Kann ich mich so sehen lassen? 
Habt ihr Tipps, wo ich schöne und gute Schuhe herkriege, ohne gleich 200 € loszuwerden?

xo
Foxi