Sonntag, 31. Januar 2016

Relaxen muss auch mal sein - Das FairResort Jena

Aloha!

Ich hatte ja schon beim Outfitpost für Bamberg erwähnt, dass wir eigentlich in einem Wellness-Hotel waren, um uns vor der Uni nochmal richtig zu entspannen, bevor uns der ganze Stress wieder hat. Also haben Mia und ich uns wie bereits beschrieben eine kleine Auszeit gegönnt und sind drei Tage zum Wellness gefahren. Dabei habe ich im Hotel nachgefragt, ob ich ein paar Bilder machen darf. Die Damen und Herren dort waren so lieb und haben mich gewähren lassen, sodass ich euch einen kleinen Einblick ins Fair Resort Jena geben darf. 

Unser Zimmer

Und nochmal :)

Das Hotel selbst hat 113 Zimmer, sowie eigene Konferenzräume und eine Wellness- und Sportlandschaft. Mia und ich hatten das 3-Tage-Freundinnen-Paket. Darin waren zwei Übernachtungen mit zweimal Frühstück und zweimal Abendessen enthalten, ebenso die kostenlose Nutzung der Wellnesslandschaft und auch einem 5€-Gutschein für eine Massage. Für die Massage mussten wir uns anmelden - logischerweise - und hatten für den nächsten Tag auch gleich hintereinander einen Termin bekommen. Beim Masseur selbst ist es wie in einer kleinen Oase, da durfte ich aber keine Fotos machen, weil die Angestellten nur kurz Zeit haben, um für den nächsten Gast alles vorzubereiten, aber auf der anderen Seite ist euch so eine kleine Massagestube bestimmt bekannt. Man kann den Masseuren jederzeit mitteilen, ob es zu fest oder zu weich ist, dementsprechend passt er sich dann an. Natürlich gibt es nicht nur Schulter-Nacken-Massagen sondern natürlich auch Hot Stone oder Rückenanwendungen. Was genau ihr wollt, hängt von euch und den freien Plätzen ab. Des weiteren kann man an dort angebotenen Kursen als Hotelgast für eine Gebühr von 5€  teilnehmen. Weil an unserem Tag Aqua Fitness auf dem Plan stand, haben wir uns entschieden, mitzumachen, um uns ein Bild davon zu machen. Ich muss sagen, es war durchaus fordernd, wenn auch nicht ganz mein Ding. Aber zum Glück gab es ja noch Sauna, Tennis und Badminton. YEAH!

Badminton-Courts

Die Außensauna mit Beleuchtung


Am ersten Tag haben wir mit unserer Hotelkarte einen kleinen Abstecher nach Jena gemacht, denn man kann sie als Fahrkarte verwenden. Dort sind wir in die Keksrolle gegangen. Da wir mit dem Smartphone nicht wirklich viel darüber rausfinden konnten und das, was wir gefunden haben, irgendwie keinen Sinn gemacht hat, haben wir uns bei einem Einheimischen Rat geholt. Und danach waren wir dann tatsächlich schlauer. Der Jentower ist eine Mischung aus Hotel und Einkaufszentrum und wird von den Leuten in Jena Keksrolle genannt. Im Inneren ist ein Hotel und drum herum diverse Geschäfte. Wenn man an der Rezeption des Hotels fragt, kann man im Café oben etwas essen oder Kaffee trinken. Dabei bezahlt man acht Euro und kann diese wieder oben im Café einlösen und im Anschluss kostenlos die Aussichtsplattform besuchen, um sich einen Blick auf Jena von oben zu gönnen. Leider war es bei uns etwas neblig, sodass die Bilder nicht ganz so schön geworden sind, wie wenn wir sie vielleicht im Sommer gemacht hätten. Aber schön war es dennoch. Danach sind wir noch etwas durch die Stadt gebummelt und zurückgefahren. 

Die beheizten Liegen im Ruheraum... sehr entspannend, vor allem mit Buch :) 

Der Innenpool

Ein kleiner Blick in den Fitnessraum


Im Hotel wieder angekommen haben wir uns in die Bademäntel gekuschelt und sind zur Wellnesslandschaft gelaufen. Etwas gemein, denn man muss dabei durch einen Übergang und der ist zu dieser Jahreszeit ausgekühlt und im Bikini mit Bademantel verdammt frisch. Doch nach der Aqua Fitness und dem entspannen im Wärmeraum war es uns schon so egal, weil wir so entspannt waren. Dann sind wir unter die Dusche gewandert und ab zum Abendessen. Hier war es verdammt verwirrend, weil man anscheinend unsere Zimmernummer verwechselt hat. Doch bald war der Irrtum aufgeklärt und alles wieder gut. Das Mondscheinbüffet gibt es von 18.00  bis 21.00 Uhr und orientiert sich den Abend über an einer ausländischen Küche, bei uns waren das asiatisch mit kleinen Frühlingsrollen und gebratenen Nudeln. Zudem gibt es immer eine Auswahl an drei verschiedenen zum Thema passenden Fleisch- oder Fischgerichten. Da ich selbst eher untalentiert im Umgang mit Fisch in der Küche bin, hat es mich sehr gefreut, dass ich so immer in den Genuss von Fischgerichten kam. Es war wirklich sehr lecker. Die Vor- und Nachspeisen sind nicht ans das Hauptgericht Thema gebunden, aber sehr reichhaltig und es ist sicher für jeden etwas dabei. Egal, wie man sich ernährt, man kann sich alles selbst zusammenstellen und findet man kaum etwas, was nicht schmeckt. Ein bisschen Schade fand ich jedoch die Getränkeauswahl zum Büffet. Im Büffet selbst sind nämlich nur Softgetränke, spritziges Wasser, Bier und ein Rot- und ein Weißwein enthalten, beide trocken. Eine halbtrockene Variante oder gar lieblich wäre schön gewesen. Wir hätten natürlich etwas dazubestellen können, aber nachdem ich eh ein Freund von Wasser bin, bin ich dabei geblieben und nachdem Mia etwas erkältet war, war für sie Alkohol eh außen vor. Die Softgetränke waren aus meiner Sicht okay, für Diabetiker aber etwas mau, denn sowas wie Cola light oder zero gab es nicht. Für mich jetzt nicht schlimm, für Menschen mit Zuckerproblemen schränkt es die Auswahl allerdings ein. Ein großer Pluspunkt beim Essen für das Hotel ist seine Offenheit zu Lebensmittel-Unverträglichkeiten. Sowohl abends als auch morgens wird mit einem Schild darauf hingewiesen, dass sich die Gäste bitte ans Personal wenden sollen, wenn sie Dinge wir Laktosefreie Milch, Glutenfreies Brot oder dergleichen vermissen. Daumen hoch an der Stelle! Auch die Auswahl beim Frühstücksbuffet war super, von Saft bis Tee und Kaffee war alles dabei und die Brötchen, Croissants und andere Gebäcke waren klein gehalten, sodass man die Auswahl auch wirklich auskosten kann und nicht nach einem Brötchen schon satt ist. 

Die Bowlingbahn im Hotel - mein persönliches Highlight!

Mit Bar sogar! Nicht jedes Hotel kann behaupten es hat eine eigene Bowling-Anlage!
Mein Fazit: Ich war sicher nicht das letzte Mal im Fair Resort Jena und wer dort noch nicht war, sollte sich überleben, ob es nicht eine kleine Reise wert ist, denn der Preis ist bezahlbar und das Team dort sehr nett. Die Zimmer sind auch schön und vor allem sehr sauber. Ich kann es nur empfehlen. 

Wart ihr schon mal im Wellness-Hotel? Vielleicht sogar in Jena?

Liebe Grüße
Daniela

Sonntag, 24. Januar 2016

Cream Cheese Apple Pie mit Vanille

Aloha!

Heute gibt es auch mal wieder etwas aus meinem Ofen. Dabei habe ich ein neues Rezept ausprobiert, dass mir schon seit einiger Zeit im Kopf herumschwirrte. Ich habe es für eine kleine Springform mit gerade mal 20 cm im Durchmesser ausprobiert, denn ich habe immer keine Lust einen halben Kuchen wegzuwerfen, weil ich ihn nicht schaffe. Das muss nicht sein, oder was meint ihr? Falls ihr den Kuchen mal in groß machen wollt, dann findet ihr bei Miss Blueberrymuffin's Kitchen eine Umrechnungstabelle, mit der ihr ganz einfach die Zutaten auch auf eine größere Springform anpassen könnt.


Zutaten:
110 g Zucker
60 g Margarine
100 g Frischkäse
2 mittelgroße Äpfel
2 Eier
150 g Vollkornmehl
1 Päckchen Backpulver
2 Päckchen Vanillezucker oder
1 Päckchen Vanillezucker & Vanille aus der Vanillemühle


1. Zuerst schält ihr die Äpfel, schneidet sie in Würfel und gebt sie in eine Schüssel. Daraufhin verteilt ihr ein Päckchen Vanillezucker darüber oder ca. 10 g normalen Zucker und mahlt nach Belieben etwas Vanille aus der Mühle hinzu. Einmal gut durchmischen und stehen lassen.

2. Den Ofen auf 180°C Ober-/Unterhitze vorheizen und die Margarine, den Frischkäse und den Zucker in der Küchenmaschine mischen, bis alles gut vermengt ist.

3. Nach und nach die Eier dazugeben. Mehl und Backpulver mischen und dann zu der Frischkäsecreme geben. Vorsichtig glattrühren. Nun könnt ihr die Äpfel in den Teig geben und mit einem Teiglöffel unterheben.

4. Teig in die gefettete Springform geben und ca. 35 - 40 Minuten backen. Sobald der Kuchen oben schön gebräunt ist, könnt ihr eine Alufolie drüberlegen, damit er nicht oben nicht zu dunkel wird.

Den Teig kann man auch prima für Muffins hernehmen, dann ist die Backzeit ca. 15 - 20 Minuten. Ich hatte diesmal aber einfach keine Lust auf Muffins :)


Habt ihr auch Sachen, die ihr an sich gerne backt, aber auf die ihr manchmal dann einfach gar keine Lust habt?

Liebe Grüße
Daniela

Freitag, 15. Januar 2016

Welcome to my Place #1: Chocothek in Cadolzburg [& Gewinnspiel]

Aloha!

Jeder liebt sie. Sie kann weiß, schwarz oder braun sein. Manche mögen Sie mit Nüssen, manche lieber pur und wieder andere mögen sie gefüllt mit Joghurt oder anderen Köstlichkeiten. Der Fantasie sind hierbei inzwischen keine Grenzen gesetzt. Wisst ihr inzwischen wovon ich spreche? Ja, die Rede ist von köstlich sinnlicher Schokolade. Sicher denkt ihr jetzt: Was redet die denn jetzt bitte über Schokolade, wo sie doch sonst immer von gesunder Ernährung und Fitness schwafelt? Ganz einfach: Ein bisschen Schokolade macht einfach glücklich und wer sich generell gesund ernährt und sich bewegt, der darf auch mal ein Stückchen Schokolade essen, oder nicht? Nach ein bisschen hin und her habe ich daher auch beschlossen, dass der erste Post der 'Welcome to my Place'-Reihe sich mit der im Nachbardorf liegenden Chocothek befassen wird. 

Die Chocothek ist der Werksverkauf der Confiserie Riegelein in Cadolzburg und wirklich sehr schön gestaltet, schon allein wenn man reinkommt, merkt man richtig, dass einem Schokoladenliebhaber hier jeder Wunsch erfüllt werden kann. Ich mag die Chocothek sehr gerne, denn der Betrieb war 2010 einer der ersten Vertragspartner zum Programm Fairtrade Cocao und stellt somit seine Schokolade aus nachhaltigem Kakao her. Die Confiserie plant sein komplettes Sortiment zum Weihnachtsgeschäft diesen Jahres komplett aus nachhaltigem Kakao zu beziehen. Schon mal aus meiner Sicht ein großer Pluspunkt. Ein weiterer ist, dass es so viele verschiedene Figuren und Formen dort gibt und obwohl ich die Schokolade als total lecker empfinde, muss man keine Unsummen dafür hinlegen. Es ist wirklich schön, sich dort einfach hinzusetzen, eine kleine heiße Schokolade zu schlürfen und sich dann in Ruhe das schön gearbeitete Sortiment anzusehen. 

Damit ihr selbst einen kleinen Eindruck von dort bekommt, habe ich mich mit meinem Handy ein bisschen umgesehen und hier und da ein paar Aufnahmen gemacht. Da dies aber schon zur Weihnachtszeit war, seht ihr auch die riesige Auswahl an winterlichen und adventlichen Figuren passend zur Saison. Aktuell stehen da keine Weihnachtsmänner mehr, dafür aber Glücksschweinchen oder Valentinsschokolade. 

In der ganzen Chocothek findet man derartige Zitate. Dieses hier befindet sich im Eingang.
Wisst ihr woher es stammt?
Ein Einblick in die Manufaktur und im Vordergrund seht ihr die Inhaltsverhältnisse der Schokosorten
Kleiner Einblick in das Sortiment zu Weihnachten 2015
Die selbstgemachten Pralinen vor Ort
Schokoladenkunst pur: Ein kleines Hexenhaus aus Schokolade
Ist dieser Adventskranz nicht einfach genial? Die Kerzen komplett aus weißer Schokolade*yummie*
Auch dieses Kunstwerk besteht aus Schokolade... Wer das wohl essen darf?
Einfach was trinken und ein bisschen quatschen...
Auch für Fußballfans ist was dabei...
... und dann auch noch mit dem Emblem des Lieblingsvereins!
Und wie hat euch der erste kleine Trip in meine Gegend gefallen? 
Da ich vor kurzem wieder in der Chocothek war und einfach nicht dran vorbeigehen konnte, habe ich beschlossen, dass ich damit mein erstes Gewinnspiel in diesem Jahr einläute. Ich verlose unter allen Teilnehmern ein kleines Schokoladen-Überraschungs-Paket. Was ihr dafür machen müsst? Ganz einfach: 

1. Ihr hinterlasst mir einen Kommentar/oder schreibt mir eine e-Mail mit eurer Lieblingsschokolade und eurer e-Mailadresse. (Falls ihr allergisch auf manche Inhaltsstoffe von Schokolade seid, schreibt das bitte auch dazu :) )
2. Ihr folgt meinem Blog auf Google+, Bloglovin, Blogconnect oder per Mail
3. Wenn ihr mir auf Instagram, Facebook und/oder Pinterest folgt wandert jeweils ein Zusatzlos in den Topf.
4. Unabhängig davon nimmt jeder, der mir sagen kann, woher das obige Filmzitat stammt,  zusätzlich an einer kleinen Verlosung teil und kann auch eine kleine Überraschung (natürlich aus Schokolade) gewinnen. ;)

Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Versand erfolgt ausschließlich an deutsche  & österreichische Adressen. Eine Barauszahlung ist nicht möglich. Teilnahme erst ab 18 Jahren. 
Teilnahmeschluss ist der 31. Januar 2016. Viel Glück :) 

Liebste Grüße
Dimi

Sonntag, 10. Januar 2016

Outfit für einen kleinen Abstecher nach Bamberg

Aloha!

Nachdem die liebe Mia und ich uns vor dem Studienstart nochmal ein paar Tage in einem Wellness-Hotel gegönnt haben, kam der Tag, an dem wir leider auch wieder abreisen mussten. Alles hat nun mal ein Ende. Da es am Tag vorher noch in der Wettervorhersage eine kleine Schneewarnung gab, hatten wir Bedenken, im Stau stecken zu bleiben und sind nach dem Auschecken gleich aufgebrochen, obwohl wir noch den ganzen Tag die Anwendungen vor Ort hätten nutzen können - was wir nächstes Mal auf jeden Fall tun werden. Doch für diesen Abreisetag hatten wir beschlossen noch einen kleinen Abstecher nach Bamberg zu machen, denn das Bistum Bamberg lag genau auf dem Weg vom Wellness-Hotel nach Hause. Also sind wir ein bisschen durch die Innenstadt geschlendert und haben uns dort ein bisschen umgesehen, sowie ein paar Outfitbilder geschossen. Daher an dieser Stelle vielen Dank an die liebe Mia, die während dieser Tage immer als Fotograf verknechtet wurde. <3 Und obwohl ich ein sehr anstrengendes Model bin, hat sie ihren Job recht gut gemacht, wie ich finde. Weil ich die Innenstadt von Bamberg so gerne habe, habe ich mich besonders gefreut, dass ich hier mal einen kleinen Outfitshoot machen konnte, auch wenn einige der Passanten doch ziemlich dumm gekuckt haben. Als ob in der Innenstadt nicht laufend irgendwelche Touristen Bilder machen würden...Naja, ich hoffe auf jeden Fall euch gefallen die Bilder - Ich entschuldige mich schon jetzt für das dumme Gesicht, dass ich manchmal mache.






Jeans: Only
Stiefel: Tamaris
Bluse: Esprit
Strickjacke: C&A
Mantel: Esprit
Schal: Ragazzi
Tasche: L.Credi

Der Bericht zum Wellness-Hotel folgt natürlich noch, aber ich hatte bisher noch keine Muse :)

Liebste Grüße
Daniela

Sonntag, 3. Januar 2016

Neujahrsessen mit Italian-Greek-Spaghetti

Aloha!

Auch von mir gibt es natürlich erstmal alle erdenklich guten Wünsche fürs neue Jahr und ich hoffe, dass sich eure Wünsche erfüllen. Neben den Highlights meines Jahres geht es heute in diesem kleinen Beitrag um ein Rezept, weil ja viele ihre Favoriten posten, allerdings war ich von vielen Produkten dieses Jahr so begeistert, dass ich gar nicht wüsste, was ich euch zeigen sollte. Aber ich habe für mich eine kleine Tradition entwickelt, bei der ich mir am 01. Januar Zeit für mich nehme. Ich finde nämlich, dass man nicht nur das alte Jahr verabschieden, sondern wie wir es um Mitternacht ja auch schon tun, das neue Jahr begrüßen sollte. Also schwinge ich an diesem Tag meistens den Kochlöffel und zaubere mir etwas, was ich schon lange nicht mehr gemacht habe oder was etwas aufwendiger ist (oder auch beides :) ). Es gab ja schon lange nichts Gebackenes mehr hier auf Foxitastic, allerdings liegt/lag das am Dezember selbst, denn wenn jeder backt, dann beschließt meine Muse, dass ich am besten die anderen machen lasse und ich selbst in der Küche etwas ruhiger werde. Tja, was soll man da machen. Aber hey, dafür habe ich dann im Januar wieder in der Küche gewütet und mich selbst bekocht. Was gab es dieses Jahr als erstes? Es gab Griechische Spaghetti oder auch Italien-Greek-Spaghetti. Was das ist? Es ist an sich sehr simpel, vor allem, weil ich das Rezept noch nie aufgeschrieben habe, sondern eigentlich immer aus dem Gedächtnis heraus koche. Umso mehr wurde es Zeit, das ganze auch mal niederzuschreiben. 



Zutaten: 
250g trockene Vollkorn-Spaghetti
500g passierte Tomaten
200g Feta
1 Glas schwarze oder grüne Oliven (entsteint)
1 große Zwiebel
1 Knoblauchzehe oder auch Knoblauchgranulat
Salz & Pfeffer



1. Nudeln nach Packungsanweisung kochen

2. Bei den Oliven könnt ihr natürlich auch zu unentsteinten Oliven greifen, allerdings muss man diese dann etwas aufwendiger entkernen. Daher habe ich die Zwiebeln und den Knoblauch auch erst in Schritt 3 in die Pfanne geworfen. ;) Falls ihr euch für bereits entsteinte Oliven entscheidet, dann werden sie nun halbiert. Den Feta könnt ihr in beliebig große Würfel schneiden und zur Seite stellen, sie brauchen wir erst am Schluss.

3. Die Zwiebel in Würfel schneiden und falls ihr eine Knoblauchzehe nehmt, diese auspressen und zusammen mit den Zwiebelwürfeln und den Oliven bei mittlerer Hitze in einer Pfanne anbraten. Achtet darauf, dass ihr eine hohe Pfanne nehmt, denn wir geben später die Nudeln noch hinzu. Beim Anbraten nehme ich am liebsten Olivenöl, Sonnenblumenöl geht aber natürlich auch. Mit Salz und Pfeffer etwas würzen. Falls ihr euch auch für Knoblauchgranulat statt einer Zehe entscheidet, könnt ihr auch hier etwas dazugeben. 

4. Sobald die Zwiebel und die Oliven eine schöne Farbe haben, könnt ihr die passierten Tomaten hinzugeben und mit Salz, Pfeffer und evtl. dem Knoblauchgranulat abschmecken. Bei dem Salz etwas sparsamer sein, denn immerhin sind die Oliven ja schon salzig und auch der Feta ist ja meistens in einer Salzlake eingelegt. Wer möchte kann auch noch etwas Basilikum oder Oregano dazugeben, ich lasse es aber meist weg.

5. Die Nudeln nach dem Kochen dann abgießen und etwas antrocknen lassen, ehe ihr die Spaghetti in die Pfanne zur Nudelsauce gebt. Gut durchmengen und auf niedriger Stufe ein bisschen vor sich hinköcheln lassen, damit die Nudeln etwas von der Tomatensauce aufnehmen können. Jetzt geben wir zum Schluss den Feta noch hinzu und mengen wieder alles gut durch.

6. Guten Appetit :) 



Habt ihr auch Rezepte, die ihr noch nie aufgeschrieben aber schon oft gekocht habt?
Kocht ihr diese Rezepte immer gleich nach oder variiert ihr dabei auch so gern wie ich?

Liebe Grüße
Daniela